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Grundlegende chemische Reaktion bei der lösungsmittelfreien Laminierung

Dank des ständigen technologischen Fortschritts wird die lösungsmittelfreie Laminierung von den meisten Herstellern flexibler Verpackungen begrüßt.

Schneller, einfacher, umweltfreundlicher und kostengünstiger – das sind die Vorteile der lösungsmittelfreien Laminierung.

Für eine bessere Massenproduktion ist es sehr wichtig, die grundlegende chemische Reaktion während der lösungsmittelfreien Laminierung zu kennen.

Zwei KomponentenLösungsmittelfreier Klebstoffwurde aus Polyurethan (PU) hergestellt, das mit Isocyanat (-NCO), meist Komponente A genannt, und Polyol (-OH), meist Komponente B genannt, kombiniert wurde. Die Details der Reaktion finden Sie unten;

Grundlegende chemische Reaktion bei der lösungsmittelfreien Laminierung

Die primäre Reaktion findet zwischen A und B statt. Die -NCO-Gruppe reagiert chemisch mit der -OH-Gruppe. Da Wasser ebenfalls die -OH-Funktionsgruppe besitzt, reagiert Wasser mit Komponente A und setzt dabei CO frei.2Kohlendioxid. Und Polyharnstoff.

Der CO2 Dies kann zu Blasenbildung führen, und Polyharnstoff kann die Wärmebeständigkeit beeinträchtigen. Bei hoher Luftfeuchtigkeit verbraucht das Wasser zudem zu viel von der Komponente A. Dadurch härtet der Klebstoff nicht vollständig aus, und die Haftfestigkeit nimmt ab.

Zusammenfassend schlagen wir Folgendes vor:

Klebstoffe sollten an einem kühlen, trockenen Ort und vor Feuchtigkeit geschützt gelagert werden.

In der Werkstatt sollte die Luftfeuchtigkeit zwischen 30% und 70% liegen; zur Kontrolle des Feuchtigkeitswerts sollte eine Klimaanlage eingesetzt werden.

Oben sind die grundlegenden chemischen Reaktionen zwischen Zweikomponentenklebstoffen aufgeführt, aber Einkomponentenklebstoffe verhalten sich völlig anders; die chemischen Reaktionen von Einkomponentenklebstoffen werden wir später vorstellen.


Veröffentlichungsdatum: 07.12.2022